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Ich habe oft meine Kamera dabei, fange Motive ein, die ich wie ein visuelles Archiv sammle um sie in meine Projekte einzubauen. Fotografie gibt dem was ich kommuniziere, die Freiheit, unterschiedlich gelesen werden zu können.
Ich habe oft meine Kamera dabei, fange Motive ein, die ich wie ein visuelles Archiv sammle um sie in meine Projekte einzubauen. Fotografie gibt dem was ich kommuniziere, die Freiheit, unterschiedlich gelesen werden zu können.
Am Heidekampgraben
2024-2025
Meine erste Fotografiearbeit behandelt das Gefühl vom Fremdwerden eigener Erinnerungen anhand eines Ortes meiner Kindheit. Ich habe mich das erste Mal überhaupt mit Fotografie beschäftigt und das Medium für mich entdeckt.
Ich blicke auf einen Ort meiner Kindheit,
der Zwiespalt in mir auslöst.
Die Erinnerungen sind mir so nah,
Aber der Ort ist mir so fremd.
Die Fremdheit schluckt meine Erinnerungen
Und ich schau ihn an,
als wäre alles neu für mich.






























Hoffnung
2025
In dieser Serie suche ich ein Gefühl der Hoffnung zwischen der Aussichtslosigkeit, die aktuelle Lagen auf der Welt hervorrufen. Die Motive sind nicht gezielt ausgesucht, wie in meiner ersten Fotografie-Serie, sondern gefundene Momentaufnahmen.
Ich hoffe
In einer Welt die mir laut ins Gesichts schreit
Weiß ich nicht wo ich hingucken soll
Alles braucht meinen Blick
Alles muss gesehen werden
Wir dürfen nicht wegschauen
Alles passiert gleichzeitig
Alles scheint als würde es nicht besser werden
Aber es scheint
Wenn die Welt mir zu laut wird
Finde ich bei dir ruhe
Und in der Ruhe können wir gemeinsam laut werden Schaffen uns den Raum
In dem wir da sind, lebendig sind und hoffen




































Am Heidekampgraben
2024-2025
Meine erste Fotografiearbeit behandelt das Gefühl vom Fremdwerden eigener Erinnerungen anhand eines Ortes meiner Kindheit. Ich habe mich das erste Mal überhaupt mit Fotografie beschäftigt und das Medium für mich entdeckt.
Ich blicke auf einen Ort meiner Kindheit,
der Zwiespalt in mir auslöst.
Die Erinnerungen sind mir so nah,
Aber der Ort ist mir so fremd.
Die Fremdheit schluckt meine Erinnerungen
Und ich schau ihn an,
als wäre alles neu für mich.






























Hoffnung
2025
In dieser Serie suche ich ein Gefühl der Hoffnung zwischen der Aussichtslosigkeit, die aktuelle Lagen auf der Welt hervorrufen. Die Motive sind nicht gezielt ausgesucht, wie in meiner ersten Fotografie-Serie, sondern gefundene Momentaufnahmen.
Ich hoffe
In einer Welt die mir laut ins Gesichts schreit
Weiß ich nicht wo ich hingucken soll
Alles braucht meinen Blick
Alles muss gesehen werden
Wir dürfen nicht wegschauen
Alles passiert gleichzeitig
Alles scheint als würde es nicht besser werden
Aber es scheint
Wenn die Welt mir zu laut wird
Finde ich bei dir ruhe
Und in der Ruhe können wir gemeinsam laut werden Schaffen uns den Raum
In dem wir da sind, lebendig sind und hoffen




































VIKTORIA URBAN
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